i'm just killing lately

WHY IT SCARES ME



Das Leben macht mir Angst. Damit meine ich nicht in etwa Angst vor der Zukunft oder dem Tod, sondern das Leben selbst. Es ist etwas so zerbrechliches, aber gleichzeitig auch der Grundbaustein für unsere Existenz. Die einen verschwenden es, indem sie ihre Zeit auf der Erde nicht nutzen, um voranzukommen, die anderen verschwenden sie, indem sie sich nur um das kümmern, was vor ihnen liegt. Egal was man tut, man wird immer verurteilt. Und die Menschheit ist verkommen, ohne die Chance auf Rettung. Der Mensch selbst ist unvollkommen; man betrachte allein seine Entwicklung - als Säugling könnte er nie ohne Hilfe überleben. Daher steht er meiner Meinung nach in der Entwicklung unter den Tieren. Denn was bringt einem fortgeschrittene Technologie, die neuste Mode oder sonst irgendein Firlefanz, wenn man nicht einmal von Geburt an selbstständig in der Lage ist, zu überleben? Was wären wir ohne uns selbst? Nichts. Der Mensch kann nicht ohne den Mensch leben, ohne dass der Mensch ihm Regeln vorgibt, ihn leitet, den angeblich "richtigen" Weg weist. Der Mensch an sich ist unvollkommen und verdorben. Jeder einzelne von uns ist korrupt bis auf die Knochen, doch keiner kann es einsehen oder gar zugeben.
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